Mit 5 Vorstandsmitgliedern wird die Mindestanforderung der Satzung erfüllt. Bisher hatte der Vorstand 7 Mitglieder. Deshalb wäre es gut, wenn weitere Mitglieder zu einer Kandidatur bereit wären um den Vorstand wieder auf die alte Größe zu bringen und auch um den Vereinsmitgliedern eine wirkliche Wahl zu ermöglichen.
Als Ergebnis der Mitgliederversammlung vom 10. März 2010 gründete sich der neue Orgelverein. Mit deutlicher Zustimmung wurde ein neuer Vorstand gewählt, wobei die o.a. Kandidaten bestätigt wurden.
Als Ergebnis der Mitgliederversammlung vom 10. März 2010 gründete sich der neue Orgelverein. Mit deutlicher Zustimmung wurde ein neuer Vorstand gewählt, wobei die o.a. Kandidaten bestätigt wurden.

Die Vereinsvorsitzende Bärbel Crusius skizzierte in einem Rückblick die vielfältigen Aktionen des Vereins und sprach noch einmal allen Spendern und Sponsoren großen Dank aus.
Da der alte Vorstand geschlossen erklärt hatte, dass er nicht wieder kandidieren würde, schien eine Auflösung fast unausweichlich. Eine Kandidatensuche für einen neuen Vorstand blieb über Monate hinweg erfolglos. Vor der Abstimmung schilderte jedoch Reinhard Hotop, dass sich 4 Kandidaten für einen neuen Vorstand gefunden hätte und dass er aus diesem Grund erneut als einziger aus dem alten Vorstand wieder antritt um die geforderte Anzahl von 5 Vorständen zu erreichen. Mit dieser Aussage bestand nun die Aussicht einen neuen funktionierenden Vorstand zu bekommen. Die Mitgliederversammlung beschloss deshalb mit übergroßer Mehrheit, den Verein nicht aufzulösen.
Einerseits, weil die Finanzierung der Orgel noch nicht angeschlossen ist und andererseits weil der Verein auch weiter ein Kulturträger im öffentlichen Leben der Stadt bleiben soll.
So beauftragte die Vereinsvorsitzende das verbleibende Vorstandsmitglied Reinhard Hotop, kurzfristig eine Wahlversammlung einzuberufen. Diese fand am 10. März 2010 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum statt. Für den neuen Vorstand kandidierten
Pfarrer i.R Bräutigam aus Breitenbach, Pfarrerin Söllig, Reinhard Hotop (Bild re.), sowie
Kantor M. Neumeister und Karin Neumeister (Bild li.)
Da der alte Vorstand geschlossen erklärt hatte, dass er nicht wieder kandidieren würde, schien eine Auflösung fast unausweichlich. Eine Kandidatensuche für einen neuen Vorstand blieb über Monate hinweg erfolglos. Vor der Abstimmung schilderte jedoch Reinhard Hotop, dass sich 4 Kandidaten für einen neuen Vorstand gefunden hätte und dass er aus diesem Grund erneut als einziger aus dem alten Vorstand wieder antritt um die geforderte Anzahl von 5 Vorständen zu erreichen. Mit dieser Aussage bestand nun die Aussicht einen neuen funktionierenden Vorstand zu bekommen. Die Mitgliederversammlung beschloss deshalb mit übergroßer Mehrheit, den Verein nicht aufzulösen.
Einerseits, weil die Finanzierung der Orgel noch nicht angeschlossen ist und andererseits weil der Verein auch weiter ein Kulturträger im öffentlichen Leben der Stadt bleiben soll.
So beauftragte die Vereinsvorsitzende das verbleibende Vorstandsmitglied Reinhard Hotop, kurzfristig eine Wahlversammlung einzuberufen. Diese fand am 10. März 2010 um 19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum statt. Für den neuen Vorstand kandidierten
Pfarrer i.R Bräutigam aus Breitenbach, Pfarrerin Söllig, Reinhard Hotop (Bild re.), sowie
Kantor M. Neumeister und Karin Neumeister (Bild li.)
Orgelförderverein

Orgelförderverein bleibt bestehen.
Mit einer Festwoche wurde im Mai 2009 die Ankunft
der neuen Orgel in der Schleusinger St. Johanni-skirche gefeiert. Vorausgegangen waren Jahre in denen der Orgelförderverein unermüdlich gearbeitet hat um dieses Projekt zu verwirklichen. Gemäß Satzung musste nun der Verstand die Mitglieder-versammlung des Fördervereins fragen,
ob der Verein weiterbestehen soll. Denn das erste Vereinsziel, die Sanierung der Orgel, wurde erreicht. Am vergangenen Freitag fand die Mitglieder-versammlung statt, auf der diese Entscheidung getroffen werden musste.
Mit einer Festwoche wurde im Mai 2009 die Ankunft
der neuen Orgel in der Schleusinger St. Johanni-skirche gefeiert. Vorausgegangen waren Jahre in denen der Orgelförderverein unermüdlich gearbeitet hat um dieses Projekt zu verwirklichen. Gemäß Satzung musste nun der Verstand die Mitglieder-versammlung des Fördervereins fragen,
ob der Verein weiterbestehen soll. Denn das erste Vereinsziel, die Sanierung der Orgel, wurde erreicht. Am vergangenen Freitag fand die Mitglieder-versammlung statt, auf der diese Entscheidung getroffen werden musste.


