

Um 1235 erste Kirche, der Mutter Maria und Johannes dem Täufer geweiht (auch nach der Reformation "St. Johannis-Kirche").
1308 Glockenturm vom Blitz getroffen und niedergebrannt.
1353 die ganze Stadt abgebrannt, wahrscheinlich auch die Kirche.
1434 Fundament für die neue Stadtkirche.
1458 eine Orgel wird erwähnt.
1498 Weihe des Kirchenneubaus: eine gewölbte gotische Hallenkirche, der Turm trägt die Jahreszahl 1483 als Baubeginn.
1608 Erhöhung des Turmes um 2 Stockwerke (der Übergang vom Viereck zum Achteck sowie der Rundbogenfries leiten von den mittelalterlichen zu Barocken Formen über).
1629 Weihe einer neuen Ausstattung (Kanzelaltar).
1671 wurden im Turmkopf der Johanniskirche erstmals Aufzeichnungen und Münzen aus dem Baujahr
1608 gefunden. Auch in diesem Jahrhundert erfolgten zweimal Reparaturarbeiten am Kirchturmkopf, wobei die geschichtlichen Aufzeichnungen zur Stadt Schleusingen ergänzt wurden.
1725/26 Umbau des Schiffes von Grund auf in Quadern, Abtrennung des Altar- und Chorraumes - heutige Kapelle, das Kirchenschiff erhielt 3 Emporen mit insgesamt 1000 Sitzplätzen, die St. Ägidien Kapelle, die ursprünglich außerhalb lag, wurde einbezogen, das ca. 500 Jahre alte schmiedeeiserne Gitter stammt aus dem Kloster Grimmenthal.
1880 Ersatz der Gipsstuckdecke durch eine flache Holzdecke.
1941 umfassende Erneuerung der Orgel nach Bauplänen des Orgelbaumeisters Rudolf Kühn, Merseburg und Organist Fritz Thörmer, Schleusingen, 3 Manuale, Pedal, 48 Register mit 3074 Pfeifen, diverse Koppeln und Spielhilfen, pneumatische Traktur, sowie einer romantischen Disposition.
Mai 2006 vollständige Demontage der Orgel und Abtransport in die Werkstatt der Orgelbaufirma Hey in Ostheim. Die Orgel soll in 3 Bauabschnitten generalinstandgesetzt werden.
1989 bis 1991 Malermäßige Restaurierung unter Aufsicht der Denkmalpflege, Ausstattung des veränderten Mittelgestühls mit einer elektrischen Unterbankheizung, so dass die Kirche, bisher nur als "Sommerkirche" von Pfingsten bis Erntedankfest genutzt, wieder ganzjährig genutzt werden kann.
Am 12.05.1991 wurde mit einem Festgottesdienst die St. Johanniskirche nach anderthalbjähriger umfangreicher Renovierung wieder eingeweiht.
1308 Glockenturm vom Blitz getroffen und niedergebrannt.
1353 die ganze Stadt abgebrannt, wahrscheinlich auch die Kirche.
1434 Fundament für die neue Stadtkirche.
1458 eine Orgel wird erwähnt.
1498 Weihe des Kirchenneubaus: eine gewölbte gotische Hallenkirche, der Turm trägt die Jahreszahl 1483 als Baubeginn.
1608 Erhöhung des Turmes um 2 Stockwerke (der Übergang vom Viereck zum Achteck sowie der Rundbogenfries leiten von den mittelalterlichen zu Barocken Formen über).
1629 Weihe einer neuen Ausstattung (Kanzelaltar).
1671 wurden im Turmkopf der Johanniskirche erstmals Aufzeichnungen und Münzen aus dem Baujahr
1608 gefunden. Auch in diesem Jahrhundert erfolgten zweimal Reparaturarbeiten am Kirchturmkopf, wobei die geschichtlichen Aufzeichnungen zur Stadt Schleusingen ergänzt wurden.
1725/26 Umbau des Schiffes von Grund auf in Quadern, Abtrennung des Altar- und Chorraumes - heutige Kapelle, das Kirchenschiff erhielt 3 Emporen mit insgesamt 1000 Sitzplätzen, die St. Ägidien Kapelle, die ursprünglich außerhalb lag, wurde einbezogen, das ca. 500 Jahre alte schmiedeeiserne Gitter stammt aus dem Kloster Grimmenthal.
1880 Ersatz der Gipsstuckdecke durch eine flache Holzdecke.
1941 umfassende Erneuerung der Orgel nach Bauplänen des Orgelbaumeisters Rudolf Kühn, Merseburg und Organist Fritz Thörmer, Schleusingen, 3 Manuale, Pedal, 48 Register mit 3074 Pfeifen, diverse Koppeln und Spielhilfen, pneumatische Traktur, sowie einer romantischen Disposition.
Mai 2006 vollständige Demontage der Orgel und Abtransport in die Werkstatt der Orgelbaufirma Hey in Ostheim. Die Orgel soll in 3 Bauabschnitten generalinstandgesetzt werden.
1989 bis 1991 Malermäßige Restaurierung unter Aufsicht der Denkmalpflege, Ausstattung des veränderten Mittelgestühls mit einer elektrischen Unterbankheizung, so dass die Kirche, bisher nur als "Sommerkirche" von Pfingsten bis Erntedankfest genutzt, wieder ganzjährig genutzt werden kann.
Am 12.05.1991 wurde mit einem Festgottesdienst die St. Johanniskirche nach anderthalbjähriger umfangreicher Renovierung wieder eingeweiht.
Übersicht / Chronik
