Jahreslosung 2009, Lukas 18, 27
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Sehr geehrte Gemeindemitglieder
Strahlende Klänge, strahlende Gesichter und Freudentränen gab es zu unserer Orgeleinweihung. Danke allen, die auf vielfältige Weise dazu beigetragen haben. Gott hat das große Werk gelingen lassen, und es auch durch Sie möglich gemacht.
Nun können wir zu den schon bestehenden Angeboten auch zu Orgelkonzerten in die Johanniskirche einladen. Das nächste findet mit Professor Thorsten Mäder am 12. Juni um 19.30 Uhr statt. Zu den Gottesdiensten wird uns die neue Orgel sonntäglich begleiten und erfreuen.
Wir haben in einer wunderschönen Atmosphäre gefeiert und Gemeinschaft erlebt. Auf dem „Balkon der Gemeinde“, wie unser Superintendent begeistert den Johanniskirchplatz nannte, war acht Tage lang Leben und buntes Treiben. Unsere Kirche wurde zur großen klingenden Wohnstube unserer Stadt.
Damit Freude und Gemeinschaft weiter durch die Angebote unserer Kirchengemeinde erlebbar werden, bitten wir Sie auch für 2009 wieder um Ihren Gemeindebeitrag. Die Höhe bestimmen Sie bitte nach Ihrem Ermessen. Bei geringem Einkommen wären 12 € im Jahr schon schön. Wer ein gutes Einkommen hat, kann gern auch mit 5 € monatlich oder mehr dabei sein. Allen, die 2008 gezahlt haben, danken wir herzlich. Nach unserer Erinnerung in der Presse haben wir unser Ziel 2008 dank Ihrer Hilfe erreicht.
Wir bitten Sie bereits jetzt schon wieder um finanzielle Unterstützung, obwohl viele haben gerade für die Orgel gespendet haben, weil wir mit diesem Brief noch eine große Bitte im Blick auf die Wahlen am 7. Juni (Europawahl und Kommunalwahl), 30. August Landtagswahl und 27. Sept. Bundestagswahl verbinden.
Sie ist ausgesprochen in folgendem Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, die vom 20. bis 21. März 2009 in Lutherstadt Wittenberg getagt hat.
Unser Kirchenkreis Henneberger Land hat sich diesen Aufruf zu Eigen gemacht.
„Die Landessynode beschließt auf Antrag des Ausschusses für ökumenische, gesamtkirchliche und Öffentlichkeitsfragen einstimmig: Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Aus den Kirchen ist im Herbst 1989 die Forderung nach freien und geheimen Wahlen auf die Straßen und Plätze getragen worden. Heute haben wir die Möglichkeit, wählen zu gehen. Diese Errungenschaft sollten wir nicht verkümmern lassen.
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht zu nutzen. Eine niedrige Wahlbeteiligung kann die Gesellschaft spalten in aktive und passive Bürgerinnen und Bürger. Zudem begünstigt eine niedrige Wahlbeteiligung den Einzug rechtsextremer Parteien in die Parlamente. Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf ein breites bürgerschaftliches Engagement. In der Wahlbeteiligung drückt sich der Zusammenhalt einer Bürgergesellschaft aus. Mit dem Gang ins Wahllokal zeigen wir unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Wir bitten unsere Gemeindeglieder wählen zu gehen, und mit ihrer Stimme diejenigen Parteien
und Kandidaten zu stärken, die für die Menschenrechte und die freiheitliche demokratische
Grundordnung stehen. Insbesondere rechtsextreme Parteien wie die NPD sind für Christen nicht wählbar. Rechtsextremismus,
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Sie
widersprechen der biblischen Botschaft von Gott als dem Schöpfer aller Menschen.
Rechtsextremistische Anschauungen stehen im Widerspruch zum Versöhnungshandeln Jesu Christi, das allen Menschen gilt. Es bleibt unsere Aufgabe, Demokratie zu stärken und zu gestalten.“
Bitte setzten Sie sich mit dafür ein, indem Sie dem Aufruf folgen. 1989 kamen viele Impulse zur Erneuerung aus den Gemeinden. Sie können mit ihrer Wahlbeteiligung zur weiteren Erneuerung der Gesellschaft beitragen und sie mit vor dem Rückfall in Diktaturen bewahren. Auch das ist Christenpflicht. Wir setzen auf Sie.
Eine gesegnete und Sommer- und Urlaubszeit wünschen wir Ihnen und grüßen Sie herzlich,
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
Sehr geehrte Gemeindemitglieder
Strahlende Klänge, strahlende Gesichter und Freudentränen gab es zu unserer Orgeleinweihung. Danke allen, die auf vielfältige Weise dazu beigetragen haben. Gott hat das große Werk gelingen lassen, und es auch durch Sie möglich gemacht.
Nun können wir zu den schon bestehenden Angeboten auch zu Orgelkonzerten in die Johanniskirche einladen. Das nächste findet mit Professor Thorsten Mäder am 12. Juni um 19.30 Uhr statt. Zu den Gottesdiensten wird uns die neue Orgel sonntäglich begleiten und erfreuen.
Wir haben in einer wunderschönen Atmosphäre gefeiert und Gemeinschaft erlebt. Auf dem „Balkon der Gemeinde“, wie unser Superintendent begeistert den Johanniskirchplatz nannte, war acht Tage lang Leben und buntes Treiben. Unsere Kirche wurde zur großen klingenden Wohnstube unserer Stadt.
Damit Freude und Gemeinschaft weiter durch die Angebote unserer Kirchengemeinde erlebbar werden, bitten wir Sie auch für 2009 wieder um Ihren Gemeindebeitrag. Die Höhe bestimmen Sie bitte nach Ihrem Ermessen. Bei geringem Einkommen wären 12 € im Jahr schon schön. Wer ein gutes Einkommen hat, kann gern auch mit 5 € monatlich oder mehr dabei sein. Allen, die 2008 gezahlt haben, danken wir herzlich. Nach unserer Erinnerung in der Presse haben wir unser Ziel 2008 dank Ihrer Hilfe erreicht.
Wir bitten Sie bereits jetzt schon wieder um finanzielle Unterstützung, obwohl viele haben gerade für die Orgel gespendet haben, weil wir mit diesem Brief noch eine große Bitte im Blick auf die Wahlen am 7. Juni (Europawahl und Kommunalwahl), 30. August Landtagswahl und 27. Sept. Bundestagswahl verbinden.
Sie ist ausgesprochen in folgendem Beschluss der Landessynode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, die vom 20. bis 21. März 2009 in Lutherstadt Wittenberg getagt hat.
Unser Kirchenkreis Henneberger Land hat sich diesen Aufruf zu Eigen gemacht.
„Die Landessynode beschließt auf Antrag des Ausschusses für ökumenische, gesamtkirchliche und Öffentlichkeitsfragen einstimmig: Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Aus den Kirchen ist im Herbst 1989 die Forderung nach freien und geheimen Wahlen auf die Straßen und Plätze getragen worden. Heute haben wir die Möglichkeit, wählen zu gehen. Diese Errungenschaft sollten wir nicht verkümmern lassen.
Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihr Stimmrecht zu nutzen. Eine niedrige Wahlbeteiligung kann die Gesellschaft spalten in aktive und passive Bürgerinnen und Bürger. Zudem begünstigt eine niedrige Wahlbeteiligung den Einzug rechtsextremer Parteien in die Parlamente. Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf ein breites bürgerschaftliches Engagement. In der Wahlbeteiligung drückt sich der Zusammenhalt einer Bürgergesellschaft aus. Mit dem Gang ins Wahllokal zeigen wir unsere Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Wir bitten unsere Gemeindeglieder wählen zu gehen, und mit ihrer Stimme diejenigen Parteien
und Kandidaten zu stärken, die für die Menschenrechte und die freiheitliche demokratische
Grundordnung stehen. Insbesondere rechtsextreme Parteien wie die NPD sind für Christen nicht wählbar. Rechtsextremismus,
Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit sind mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Sie
widersprechen der biblischen Botschaft von Gott als dem Schöpfer aller Menschen.
Rechtsextremistische Anschauungen stehen im Widerspruch zum Versöhnungshandeln Jesu Christi, das allen Menschen gilt. Es bleibt unsere Aufgabe, Demokratie zu stärken und zu gestalten.“
Bitte setzten Sie sich mit dafür ein, indem Sie dem Aufruf folgen. 1989 kamen viele Impulse zur Erneuerung aus den Gemeinden. Sie können mit ihrer Wahlbeteiligung zur weiteren Erneuerung der Gesellschaft beitragen und sie mit vor dem Rückfall in Diktaturen bewahren. Auch das ist Christenpflicht. Wir setzen auf Sie.
Eine gesegnete und Sommer- und Urlaubszeit wünschen wir Ihnen und grüßen Sie herzlich,
Gemeindebrief Mai 2009

